Erlebnisbericht zum Thema der Covidimpfung und -Krise

Impfnebenwirkungen werden immer lauter und unübersehbarer. Dennoch werden solide Nachforschungen und (Kohorten-)Studien unterlassen und verhindert. Grosse Bemühungen eine neutrale Schaden-Nutzen-Analyse einzuleiten, scheitern kläglich - ich stecke da mit meinem Engagement mittendrin.

 
Seit zwei Jahren befinde ich mich in vielen Dialogen, versuche zu vermitteln, der Spaltung entgegen zu treten und mich für eine unabhängige Forschung und Berichterstattung einzusetzen. Leider muss ich feststellen, dass viele Menschen, die hinterfragen, nach wie vor ausgeschlossen und gekündigt werden oder resigniert zurücktreten. Auch das BAG und viele Institutionen sind in dieser Zeit nur noch mit lobbyistisch geprägten Personen besetzt worden. 

Es zeigt sich deutlich, wie jegliche Fachhochschulen, offiziellen Medien und Verbände finanziell und konditionell abhängig geworden sind.

Bei der Forderung nach einer Statistikerweiterung für eine neutrale Nutzen-Schaden-Analyse meint eine leitende Professorin einer Fachhochschule, dass die Verbreitung einer solchen Idee  "bei einem so hoch brisanten politischen Thema" zu invasiv sei. Der Forschungsauftrag für die Gesundheit unserer Familien wird unter politischem Druck und finanzieller Abhängigkeit erstickt.
Zum Einwand, dass es Hebammen gibt, welche nicht einverstanden sind mit der Impfempfehlung an Schwangeren, sagt der Verband, es seien zu viele Projekte abhängig vom BAG, persönliche Meinungen seien hier nicht gefragt.
Die fundierte Klage gegen Swissmedic von renommierten Fachpersonen ist seit Sommer hängig, weil es niemand wagt, sie aufzunehmen. Unter coronaanzeige.ch finden sich dazu spannende Hintergründe zu der kritischen Ansicht der Situation.


Immerhin wird von kritischen Fachpersonen, oft in immenser Fronarbeit, intensiv geforscht und immer deutlicher gewarnt. Statistiken zeigen unerhörte Korrelationen der Impfung zu vermehrten plötzlichen Todesfällen und diversen Krankheitsbildern auf. Korrelationen sind keine Kausalitäten - aber sie würden ausreichen um die Impfempfehlung zu stoppen, bis die entsprechende Forschung vorliegt. Auch Hystologien, Laborresultate, Studien zur Stammzellenreduktion in Ungeborenen, überfüllte Spitäler etc lassen aufhorchen oder würden eigentlich genügend alarmieren.


Daneben plant die Pharmaindustrie auch herkömmliche Impfungen auf mRNA-Technologie umzustellen und unsere Tiere/unser Essen zunehmend mit mRNA-Anwendungen zu "verimpfen". Solange die Mehrheit vertrauensvoll mitzottelt und nicht deutlicher Transparenz und eine unabhängige, gesunde Wissenschaft einfordert, werden stets neue, möglicherweise stark schädigende genetische Eingriffe in unsere Natur folgen.


Wie wichtig es in einem System wäre, dass der Dialog zwischen verschieden denkenden Menschen gefördert würde, wird in der Evaluation der Coronazeit des Krisenstabs Graubündens aufgezeigt, bei welchem ich mitwirken durfte. Es fehlt nach wie vor an diesem Dialog, ehrlicher Aufarbeitung und rascher und unabhängiger Forschung. 

(Link zum Bericht Perspektivenvielfalt: runterscrollen bis zum entsprechenden Titel. Dort findet sich die wertvolle Analyse von Gesprächen mit BAG, Taskforce als auch mit kritischen Fachleuten etc.

Weitere Hintergründe und Infos im Interview: https://youtu.be/9R7YA77TfQk )


Mein Misstrauen in die derzeitige Pharmaindustrie und die WHO ist so gross wie noch nie. Ich hoffe, dass die Medizin bald einen Weg zur Ehrlichkeit und Ganzheitlichkeit findet, damit sie ein Segen bleiben und werden kann.